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Neue Mathe-Meister: 17 Schüler siegen beim Bundeswettbewerb Mathematik
Sie können Mathe – und zwar auf Profi-Niveau: 17 Schülerinnen und Schüler haben sich beim Bundeswettbewerb Mathematik 2011 durchgesetzt. In der entscheidenden Runde überzeugten sie in Gesprächen mit erfahrenen Mathematikern. Die Mathe-Talente werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Dazu haben sie im Sommer die Chance, mit Weltklasse-Mathematikern am Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn zu forschen.
21.02.2012, Bonn
Mehr als 1.600 Jugendliche sind 2011 beim Bundeswettbewerb Mathematik ins Rennen gegangen, 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Teilnehmer haben in zwei Hausaufgabenrunden und im finalen Fachgespräch ihr Können gezeigt. Zwei Schülerinnen und vier Schüler haben den Bundessieg zum ersten Mal errungen (siehe auch komplette Siegerliste):
Neben den sechs erstmaligen Bundessiegern können sich elf Schülerinnen und Schüler über eine Titelverteidigung freuen. Darunter sind zwei echte Seriensiegerinnen: Lisa Sauermann (Dresden) und Lisa Li (Münster) erreichten ihren sechsten bzw. fünften Bundessieg. Die mehrmaligen Bundessieger sind:
Mit ihrem Sieg erhalten die Mathe-Asse eine umfassende finanzielle und ideelle Förderung durch die Studienstiftung. Auf eine besondere Herausforderung können sich die erstmaligen Sieger freuen: Sie dürfen im Sommer vier Wochen lang mit Mathematikern aus aller Welt am renommierten Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn forschen.
Diese Auszeichnung ist normalerweise promovierten oder habilitierten Wissenschaftlern vorbehalten. „Die Bundessieger haben gezeigt, dass sie sich in anspruchsvolle Probleme vertiefen können. Von der Arbeit mit Forscherkollegen werden sie sicher stark profitieren“, sagt Gerd Faltings, Direktor des Instituts und einziger deutscher Preisträger der Fields-Medaille, dem „Nobelpreis für Mathematiker“.
Mehr als 1.600 Jugendliche sind 2011 beim Bundeswettbewerb Mathematik ins Rennen gegangen, 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Teilnehmer haben in zwei Hausaufgabenrunden und im finalen Fachgespräch ihr Können gezeigt. Zwei Schülerinnen und vier Schüler haben den Bundessieg zum ersten Mal errungen (siehe auch komplette Siegerliste):
- Frederik Benzing (Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg)
- Kristina Klein (Hamburg)
- Tillman Ritschl (Berlin)
- Sophie Spirkl (Berlin)
- Jakob Schneider (Bischofswerda, Sachsen)
- Florian Schweiger (Marktoberdorf, Bayern)
Neben den sechs erstmaligen Bundessiegern können sich elf Schülerinnen und Schüler über eine Titelverteidigung freuen. Darunter sind zwei echte Seriensiegerinnen: Lisa Sauermann (Dresden) und Lisa Li (Münster) erreichten ihren sechsten bzw. fünften Bundessieg. Die mehrmaligen Bundessieger sind:
- Dominik Duda (Wiesbaden, Hessen, 2x)
- Fabian Henneke (Bremen, 2x)
- Kevin Höllring (Nürnberg, 2x)
- Jürgen Kanzler (Kempten, Bayern, 3x)
- Achim Krause (Horb, Baden-Württemberg, 2x)
- Malte Leip (Varese, Italien, 2x)
- Lisa Li (Münster, NRW, 5x)
- Danial Sanusi (Bremen, 2x)
- Lisa Sauermann (Dresden, Sachsen, 6x)
- Michael Schubert (Karlsruhe, Baden-Württemberg, 3x)
- Khai Van Tran (Berlin, 3x)
Mit ihrem Sieg erhalten die Mathe-Asse eine umfassende finanzielle und ideelle Förderung durch die Studienstiftung. Auf eine besondere Herausforderung können sich die erstmaligen Sieger freuen: Sie dürfen im Sommer vier Wochen lang mit Mathematikern aus aller Welt am renommierten Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn forschen.
Diese Auszeichnung ist normalerweise promovierten oder habilitierten Wissenschaftlern vorbehalten. „Die Bundessieger haben gezeigt, dass sie sich in anspruchsvolle Probleme vertiefen können. Von der Arbeit mit Forscherkollegen werden sie sicher stark profitieren“, sagt Gerd Faltings, Direktor des Instituts und einziger deutscher Preisträger der Fields-Medaille, dem „Nobelpreis für Mathematiker“.